Stosswellentherapie

  • Kalkschulter
  • „Tennisellenbogen”
  • „Golferellenbogen”
  • Muskelschmerz über Hüfte
  • Achillessehnenschmerz
  • Fersenschmerz

Die Impulse setzen im Körper heilende und durchblutungsfördernde Substanzen frei. Dadurch werden z. B. bei der Kalkschulter die Kalkherde nicht zertrümmert, sondern durch die freigesetzten Substanzen langsam aufgelöst. Die Erfolgsrate liegt bei der Kalkschulter, dem „Tennisellenbogen” oder dem Fersenschmerz bei etwa 70%. Oftmals bietet die Stoßwellentherapie bei Patienten mit einer langen Leidensdauer die letzte nach bisher unzähligen anderen Therapiemöglichkeit zur Vermeidung einer Operation.
Die Stoßwellentherapie ist nahezu frei von Risiken. Gelegentlich treten nach der Behandlung Schmerzen und Rötungen auf, die jedoch bald wieder vergehen.

Bei Tumorpatienten, Patienten mit Blutgerinnungsstörungen oder in der Schwangerschaft sollte sie jedoch nicht angewendet werden. Ebenso verbietet sich der Einsatz bei Herzschrittmacherträgern.

Behandlungsablauf

  • Aufsuchen der Schmerzursache mit dem Ultraschallgerät
  • Einspritzen von Lokalanästhetikum zur Betäubung der oberen Schichten (dadurch weitgehende Schmerzfreiheit während der Behandlung)
  • Aufsetzen des Stoßwellengerätes und Beschuss mit Schallwellen

Eine Behandlung dauert ca. 20 min. Bis zur nächsten Behandlung sollten 8-10 Tage vergehen, um dem Körper die Heilungskräfte vollständig ausnutzen zu lassen. In der Regel reichen drei bis fünf Behandlungen aus.

Die Kosten der Behandlung werden von den gesetzlichen Kassen nicht übernommen. Bei Privatversicherten empfiehlt sich eine Kostenübernahmeklärung vor Beginn der Behandlung.
Ausführliche Informationen erhalten sie gerne in unserer Praxis.